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Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Entwicklung zum Thema Coronavirus informieren wir Sie hier über den Stand in unserer Einrichtung und den Umgang mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern.

Hier erfahren Sie mehr!

Leben im
Caritas Altenheim St. Michael

Leben im Altenheim St. Michael

Selbstbestimmt den Alltag gestalten

Im Altenheim St. Michael bestimmen die Bewohnerinnen und Bewohner ihren Tag selbst. Die Mitarbeitenden unterstützen sie dabei und sorgen dafür, dass jeder am alltäglichen Miteinander teilnehmen kann. Dazu gehören Einzelgespräche, in denen die Mitarbeitenden viel über die Bewohner lernen und daraus passende Aktivitäten entwickeln. Freude soll es machen, hier zu wohnen! Dabei gibt es viele Gelegenheiten, an die frische Luft zu kommen, sich zu bewegen und in Kontakt mit anderen zu sein.

Aktives Leben

Gemeinsam Zeit verbringen

Was gibt es Schöneres, als gemeinsam Feste zu feiern? Das Restaurant im Haus lässt sich zu einem Saal für Veranstaltungen vergrößern, so dass zu jeder Jahreszeit alle zu Konzerten, Theater und Festen zusammenkommen können. Dazu gehören zum Beispiel das Faschingsfest, das Frühlingsfest, das Oktoberfest und die Adventfeiern. Das Sommerfest im Garten ist öffentlich und zieht alljährlich etwa 300 Besucher an. Bei Gegrilltem, Bier, Eis, selbstgemachtem Kuchen, Live-Musik und Festgottesdienst kommt gute Stimmung auf! Beliebt ist das Patrozinium des Heiligen Michael mit im Haus verteilten Ständen, an denen es Preise fürs Kegeln, Rätseln und Singen zu gewinnen gibt.

 

Bewegung und frische Luft

Der große Garten ist ein Ort der Bewegung, der Begegnung und der Entspannung. Er ist als Sinnesgarten gestaltet, in dem es an vielen Ecken und Plätzen blühende und wunderbar duftende Pflanzen zu entdecken gibt. Der Rundgang mit seinen Bänken und Sitzplätzen ist beliebt, um zu mehreren zu plaudern und den Enten zuzuschauen. Die Jahreszeiten sind gut sicht- und erlebbar an den hohen alten Bäumen, Obstbäumen und dem großen Haselstrauch. Alle mit grünem Daumen gärtnern an den Hochbeeten mit.  Praktikanten und Ehrenamtliche kommen ins Haus, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern spazieren zu gehen, zu gärtnern, zu basteln und zu Gesprächen. In den Wohnbereichsküchen und mit Hilfe des mobilen Herdes ist schnell ein Kuchen oder ein Obstsalat gezaubert. Die Kinder aus den umliegenden Kindergärten und Kinderkrippen kommen regelmäßig in die Wohnbereiche, um Zeit mit den Seniorinnen und Senioren zu verbringen.

Soziale Begleitung und Alltagsbegleitung

Entlastet und gemeinsam

In den Wohnbereichen ist tagsüber immer ein Alltagsbegleiter aus dem Team der sozialen Begleitung ansprechbar, um die Bewohner bei den alltäglichen Dingen zu unterstützen. Einzelgespräche, Hilfe bei Einkäufen und Erledigungen gehören genauso dazu wie abwechslungsreiche und unterhaltsame Gruppenaktivitäten: Singen, Gedächtnisspiele, Malen, Sitzgymnastik und -yoga oder Karten spielen. Eine Besonderheit ist der Michaelsbote. Die von Bewohnern gestaltete Heimzeitung erscheint viermal im Jahr und enthält Geschichten, Anekdoten und Berichte aus dem Alltag des Altenheims St. Michael.

Religiöses Leben, Hospiz- und Palliativversorgung

Gespräch und Gebet 

Die Kapelle des Altenheims St. Michael ist ein freistehendes Gebäude, das an die Arche Noah erinnert, umgeben von einem Teich. Altar, Tabernakel und Kreuz sind von der Künstlerin Christine Stadler gestaltet. Durch das Oberlicht wirkt sie hell und offen. Das Haus ist sehr gut in die Pfarrgemeinde eingebettet. An fünf Tagen in der Woche feiern die Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit Besuchern aus der Gemeinde einen katholischen Gottesdienst. Alle vier Wochen findet ein evangelischer Gottesdienst statt. Eine Seelsorgerin der Diözese steht zusammen mit den Ordensschwestern der Ursulinen aus Landshut, die hier im Haus als Bewohnerinnen leben, für Gespräch und Gebet bereit.

 

Umsorgt und schmerzfrei

Im Altenheim St. Michael leben die Bewohnerinnen und Bewohner bis zum Ende ihres Lebens. Dabei spielt die gut durchdachte Palliativversorgung mit speziell ausgebildeten Mitarbeitenden eine wichtige Rolle. Die Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Hospizbegleitern, spezialisierten Ärzten und zwei Hospizvereinen sorgt für eine professionell begleitete, schmerzfreie Zeit bis zum Lebensende. Hilfreich ist dabei auch eine Patientenverfügung. Sprechen Sie gern vorab mit der speziell ausgebildeten Gesprächsbegleiterin, wie Sie die letzte Lebensphase gestaltet wissen wollen.

 

Ritual und Abschied

Das Nachtkästchen vor der Tür, darauf eine Kerze, ein Kreuz, ein Foto und ein persönlicher Gegenstand: So wissen Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende, dass es Zeit ist, sich von einem der ihren zu verabschieden. Das Ritual ist auch für die Angehörigen wichtig. Über den Verstorbenen sprechen, ein passendes Gedicht aufsagen oder gemeinsam beten hilft, über die Trauer hinwegzukommen. Im November gedenken alle gemeinsam der Verstorbenen des Vorjahres und erzählen sich bei Kaffee und Kuchen Geschichten und Anekdoten.

Weitere Informationen

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Soziale Begleitung St. Michael
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